Yoga / Kinderyoga

Sanft fließende Bewegungen fördern die Koordination die körperlichen Kraft und Ausdauer. Mit Hilfe der achtsamen Atemübungen, lernt der Teilnehmer, sich bewusst zu entspannen. Nicht die Perfektion steht im Vordergrund, sondern die Freude durch gezielte Bewegungen und Atemtechniken, seinen eigenen Körper zu erfahren. 

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Therapeutisches Yoga

Ängste und Sorgen setzen sich als Verspannungen in den Muskelgruppen fest.
Wenn Sie unter Stress stehen, leiden die Muskeln, die Bänder und das Nervensystem. Es kommt zu Muskelkontraktionen, die im Allgemeinen zu Rückenschmerzen führen können. Auch im therapeutischen Yoga richten wir die Aufmerksamkeit auf uns selbst. Wir beginnen, mit der Atmung, Spannungen im Körper wahrzunehmen und sie zu lösen.
Sie werden angeleitet, achtsam und bewusst die einzelnen Bewegungen zu beobachten. Wo entsteht Spannung und wo entsteht Dehnung. Wie fühlen Sie sich dabei/danach? Dadurch spüren  Sie, was Ihnen gut tut. Jeder Körper hat seine eigene Disharmonie und so finden Sie heraus, mit welcher Schonhaltung Sie sich im Alltag bewegen.
Der erste Schritt ist das Wahrnehmen des Körpers über die Atmung.
Der zweite Schritt ist, dass Sie achtsam üben mit Ihrem Körper umzugehen.
Beim  dritten Schritt lernen Sie zu beobachten, welche Bewegungen Sie vollziehen.
Praxisteil: zuerst werden Übungen auf dem Stuhl und danach im Stand durchgeführt.
Der Teilnehmer braucht keine Vorkenntnisse im Yoga zu besitzen und wird nur die Bewegungen mit Hilfestellung durchführen, die sein Beschwerdebild zulässt. Sie werden sehen, dass Ihre Bewegungen mit jeder weiteren Stunde fließender und leichter möglich sind.

Unsere Behandlungspreise:

Einzelunterricht:

Gruppenunterricht:

10 x 90 Min.

60 Min.

€ 150,00/Person

€ 60,00/Person

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Psychologisches Yoga

Psychologisches Yoga baut eine Brücke zwischen unterschiedlichen Traditionen, wie Körperübungen und Selbstreflexion.

Sie schafft

  • einen Zugang zur eigenen inneren Kraft und führt zu tieferer Erkenntnis

  • durch Achtsamkeit, sich selbst liebevoll zu begegnen.

  • durch Selbstakzeptanz, zufrieden mit sich sein, sich wertschätzen, eins sein mit sich.

  • durch Selbstvertrauen, etwas zu erreichen, durchzuhalten, etwas gut zu können.

  • durch soziale Kompetenz, auf andere Menschen und Situationen flexibel einzugehen, eine befriedigende
    Partnerschaft und/oder eine gute kollegiale Beziehungen führen zu können.

Das Kennenlernen verschiedener Krankheits- oder Störungsbilder, bei denen Yoga unterstützend hilfreich sein kann:

  • Verschiedene Formen der Angst

  • Depressionen (kurze und längere Depressionen)

  • psychosomatische Störungen

  • Traumata

  • Selbstwerterstörungen und Essstörungen

Der Umgang mit verschiedenen Belastungen:

  • Trauer, Verluste, Trennungen, familiäre Belastungen (Eheprobleme etc.) und berufliche Probleme.

  • Die Unterscheidung einfacher Belastungsreaktionen von Störungsbildern.
    Z.B. in meinem Kopf herrscht Angst
    Ich überbewerte die Situation oder ich ignoriere die Gedanken/Situation

Praxisteil:

  • Psychische Wirkung spezifischer Asanas

  • Besondere ayurvedische Bewegungs- und Konzentrationsübungen zur Harmonisierung und Stärkung der Psyche

  • Spezielle Meditationen. Arbeiten mit Mantras

  • Einsatz von gezielten Affirmationen und Visualisationen

  • Selbstreflexion durch Asanas

  • Kontraindikationen: was gilt es, in welchen Fällen abzuändern oder zu vermeiden?

Eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen einem Arzt, einem Psychotherapeuten/Psychiater ist zu empfehlen!

QiGong

Stärken Sie Ihre Lebensenergie (Qi) durch „beharrliches“ Üben (Gong) mit Hilfe unterschiedlicher Qi-Gong-Richtungen. Alle Bewegungen werden in einem natürlichen Fluss der Energie ausgeführt. Sie entwickeln darin eine unaufdringliche Kraft, die mit den Wurzeln der vitalen Kräfte dauerhaft verbunden bleiben. Der Übende entspannt sich und der Atem wird langsam und gleichmäßig. Die täglichen Spannungen verlassen den Körper und es entsteht eine innere Harmonie. Der Körper wird gestärkt, die Gefühle gleichen sich aus und der Geist klärt sich. Die Regeln, die dem Qi Gong zu Grunde liegen, vermitteln sich mit den Übungen und werden nach und nach auch im täglichen Leben sichtbar und nachvollziehbar. Sie sind gleichzeitig ein Werkzeug, das eigene Leben neu zu ordnen und zu rhythmisieren. Eine verbesserte Selbstwahrnehmung kann entstehen und eine erweiterte Wahrnehmung und Einschätzung der Außenwelt fördern die Gelassenheit des Übenden.

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