Bisher    7.189 Stück    gepflanzt

Der Klimawandel ist momentan in aller Munde, doch leider geschieht zu wenig, um ihn aufzuhalten. Die Auswirkungen des Tornados, der 2015 die Nachbarstadt Bützow heimsuchte, sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass etwas aus den Fugen geraten ist. Da die Inhaberin des NaturheilGut, sowie alle Therapeuten des Therapiezentrums für alternative Medizin, mit der Natur arbeiten, ist es ihnen wichtig, der Natur wieder etwas zurückzugeben und den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.

Da die Kinder unsere Nachkommen sind, besteht die Notwendigkeit, diese ebenfalls mit dieser Aktion einzubeziehen, um sie auf den Klimawandel und die Wichtigkeit der Mehrung der Wälder aufmerksam zu machen.

Die bisherigen positiven Erfahrungen bestärkt das Team des Naturheilgutes darin, diese Baumpflanzaktionen in jedem Jahr stattfinden zu lassen.

Der auf dieser Seite insatllierte Baumzähler informiert Sie, wieviele Bäume gepflanzt wurden. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Pflanzungen nicht um sogenannte Ausgleichsflächen handelt, sondern dass es sich zu 100% um Zugewinnflächen für den Wald handelt.

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Der rabiate Vandalismus nahe Penzlin ist nicht vergessen: Zwei Jugendliche fällten hier 88 Bäume. Schaden: Etwa 70 000 Euro. Eine symbolische Baumpflanzung hat jedoch einen bitteren Beigeschmack.

Robert Ernst, Ortsvorsteher von Mallin, kehrte am Donnerstag an einen Tatort zurück. Wo zwei Jugendliche vor rund einem Jahr blinde Zerstörungswut walten ließen, 88 Bäume absägten und damit einen Schaden von rund 70 000 Euro verursachten, wird nun versucht, neu anzupflanzen. Zunächst sechs Winterlinden. Im November und Dezember des vergangenen Jahres war unter anderem die Gemeindestraße zwischen Mallin und Passentin zum Tatort geworden. Neun Bäume wurden hier abgesägt. Sinnlos. Aus Langeweile. Junge Bäume, drei bis vier Jahre alt.

Die Baumpflanzaktion sei ein erstes positives Zeichen nach den Schockmomenten aus dem Vorjahr, sagt Robert Ernst. Nun rege sich aber nicht nur über die Tat bei ihm Unverständnis und auch Verärgerung.

Das Problem: Verurteilt sind die beiden jugendlichen Täter bis heute nicht. Im Gegenteil: Das Verfahren gegen die beiden ist vorläufig eingestellt. Das bestätigte die zuständige Oberstaatsanwältin Beatrix Komning aus Neubrandenburg.

Kein Dummer-Jungen-Streich

Diese Tatsache quittierten alle Beteiligten beim Setzen einer symbolischen Winterlinde am Donnerstag nur mit einem Kopfschütteln. „Ich finde es unerhört, dass bis fast zum Jahrestag dieses Frevels immer noch nichts passiert ist“, kritisierte Penzlins Bürgermeister Sven Flechner (WPL). Als jüngst bekannt wurde, dass der Vorfall auf einen Täter-Opfer-Ausgleich hinausläuft, habe sich Flechner schwer getan, sagte er. „Das hier war kein dummer Jungen-Streich, keine Niedlichkeit – sie müssen spüren, dass es falsch war, was sie getan haben“, schätzt er das Vorgehen der Staatsanwaltschaft als zu zimperlich ein. Ins selbe Horn blies Robert Ernst. Er kenne die Jungs samt Familienverhältnissen und findet: Beide sollten Sozialstunden ableisten. Sie sollen durch ihre Hände Arbeit sehen, wie viel Arbeit das Pflanzen macht.

Akten sind nun beim Jugendamt

Die Staatsanwaltschaft hätte zugegebenermaßen Sozialstunden anordnen können, so Komning. Allerdings sei man der Empfehlung gefolgt. Dabei wurde im August 2018 die Ausgleichsvariante angeregt. Nun seien die Akten beim Jugendamt des Landkreises. Dieses soll das Ausgleichsprozedere überwachen. Gelänge dies, werde das Strafverfahren endgültig eingestellt.

Die gesetzten Winterlinden wurden durch eine Handvoll Spender ermöglicht. Insgesamt 1650 Euro seien bisher dafür eingegangen. Größte Spendengeberin mit 1000 Euro war Angelika Nawroth aus Karow bei Güstrow. Sie setze sich stetig für Baumpflanzungen ein. „Unsere Nachkommen sollen auch in einem schönen MV aufwachsen“, sagte sie als Begründung.

Susann Salzmann

(Quelle: https://www.nordkurier.de/mueritz/unmut-ueber-lasches-vorgehen-gegen-baumfrevler-2333804811.html)

 
 

Baumpflanzaktion 2017


Am 22.März 2017 und am 28. März 2017 wurden von der Freie Schule Güstrow, Umweltschule in Europa/Agenda, der Richard Wossidlo Schule Güstrow und durch die Grundschule/Hort Mühl Rosin auf dem städtischen Gelände in Klueß auf ca. eineinhalb Hektar insgesamt 5.000 Eichen gepflanzt.

Die freie Schule Güstrow ist auch eine Schule, die sich gegen Rassismus stark macht. Daher waren auch mehrere Asylbewerber als Helfer dabei, um auch die grenzübergreifende Zusammengehörigkeit zu signalisieren, denn Klimaschutz geht uns alle an.

Die Richard Wossidlo Schule Güstrow möchte ihren Schülern durch die Aktion Berufsbilder, die mit dem Wald in Verbindung stehen, näherbringen. Dabei wird gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit auf den Klimawandel gelenkt.

Für die Grundschule/Hort Mühl Rosin steht die Bildung ihrer Schüler für nachhaltige Entwicklung und Eigenverantwortung für ihre Umwelt im Mittelpunkt.

 
 

Baumpflanzaktion 2015


Im März 2015 wurden die Streuobstwiese auf dem Grundstück des Naturheilgutes mit rund 80 Obstbäumen erneuert, bzw. ergänzt.

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Baumpflanzaktion 2014


Im März 2014 wurden entlang des Weihers auf dem Grundstück des Naturheilgutes rund 100 Weiden als Uferbegrenzung gepflanzt, um den bestehenden Ufersaum wieder zu vervollständigen.

 
 

Baumpflanzaktion 2013


Im Februar 2013 wurden im hinteren Bereich des Naturheilgutes 2.000 Pappeln und Weiden gepflanzt, um eine bestehende Freifläche aufzuforsten.